Zahnärzte Studium

Sie haben gerade Abitur gemacht und wissen noch nicht genau, wie Ihre berufliche Zukunft aussehen soll? Sie möchten in jedem Fall studieren und nach dem Studium einen Beruf mit Perspektiven und finanzieller Absicherung haben? Sie interessieren sich für die menschliche Gesundheit?

 

Dann könnte das zahnärztliche Studium für Sie genau das richtige sein. Vielleicht wissen Sie auch schon sicher, dass Sie einmal Zahnarzt werden möchten und wollen sich lediglich rund um das Studium informieren? In beiden Fällen wird Ihnen der folgende Text wissenswerte Informationen liefern und aufzeigen, worauf Sie sich bei diesem Studium einlassen. Um ein Zahnärzte Studium an einer staatlich anerkannten Universität aufnehmen zu können, müssen Sie die allgemeine Hochschulreife erworben haben. Hierbei sollten Sie mindestens einen guten bis sehr guten Abiturdurchschnitt erzielt haben, da der Numerus Clausus bei den meisten Universitäten sehr hoch liegt.

 

Wenn ihr Abitur nicht in dem geforderten Maße gelungen ist, ist das kein Grund seinen Traumberuf Zahnarzt aufzugeben. Sie müssen lediglich in Kauf nehmen zu warten. Die für das zahnärztliche Studium im Durchschnitt bestehende Wartezeit liegt bei etwa fünf Wartesemestern, wobei dieser Wert wiederum bei den Universitäten sehr variiert und es deshalb kaum möglich ist einen genauen Richtwert anzugeben. Mit ein bisschen Geduld oder Glück sollte ihrem Traumberuf also nichts im Wege stehen. Weitere Voraussetzungen die Sie mit bringen sollen, sind das Latinum. Aber auch wenn Sie keinen Lateinunterricht während ihrer Schullaufbahn genossen haben, ist das kein Grund in Panik auszubrechen. Die Hochschulen bieten Ihnen die Möglichkeit dieses während ihres Studium nachzuholen. Hierfür wird lediglich von ihnen Selbstdisziplin und Leistungsbereitschaft verlangt.

 

Diese Anforderungen erwarten Sie jedoch in jeder Hinsicht in diesem Bereich, da es sich um eines der anstrengenderen Studiengänge handelt. Die Regelstudienzeit ist bei zehn Semestern angesetzt. Diese zehn Semester sind in zwei Themenbereiche unterteilt. Der erste Teil ist vorklinisch und der zweite Teil ist klinisch orientiert. Beiden Teilen werden fünf Semester zugeschrieben. Im vorklinischen Teil werden sie theoretischen mit allen Naturwissenschaften konfrontiert. Darunter fällt Chemie, Physik, Biologie, Zoologie, Anatomie, Histologie und auch die Physiologie. Nach diesem naturwissenschaftlich belasteten ersten Teil folgt das Physikum, welches dem der Medizin entspricht. Das Physikum stellt für Sie eine Prüfung dar, bei welcher Sie einen schriftlichen Teil und drei mündliche Prüfungen absolvieren müssen. Die Konzeption der schriftlichen Abfrage erfolgt nach dem Multiplichoise Prinzip. Im klinischen Teil erfolgen für Sie die ersten praktischen Ausführungen an Kommilitonen oder anderen Freiwilligen.

 

Im klinischen Teil werden Sie zwei Semester mit propädeutischen Kursen konfrontiert. Diese thematisieren gezielt die Zahnmedizin. Darauf folgt anschließend das erste Staatsexamen. Darauf folgt für Sie dann endlich die Praxis. Sie sehen, dass Sie sich bis zu den praktischen Ausführungen eine Menge theoretischer Grundlagen aneignen müssen, der von Ihnen eine Menge Zeit und Eifer erfordern wird. Dieser Praxisorientierte Teil des Studiums thematisiert unter anderem die Zahnerhaltung. In diesem Zeitraum müssen Sie sowohl Vorlesungen als auch weitere Praktika außerhalb der Universität absolvieren. Zusammenfassend werden während der Studienlaufzeit von Ihnen dreierlei Arten von Prüfungen erwartet. Darunter fallen die naturwissenschaftliche Vorprüfung, die zahnärztliche Vorprüfung und die Prüfung selbst. Demnach sind auch naturwissenschaftliche Kompetenzen für Sie voraussetzend.

 

Approbation zum Zahnarzt

 

Nach dem Staatsexamen müssen Sie eine Approbation zum Zahnarzt ablegen und haben des weiteren die Möglichkeit zu promovieren. Hinsichtlich neuer Auflagen für die Approbation müssen Sie als Student ein dreimonatiges Pflegepraktikum absolvieren. Nur mit dem Nachweis dieser Absolvierung sind Sie berechtigt ihr Studium weiter fortzusetzen. Das Studium der Zahnmedizin wird mit dem zweiten Staatsexamen am Ende ihres Studiums abgeschlossen.

In jedem Fall entscheiden Sie sich mit dem Zahnärzte Studium für ein vielfältige und zukunftsorientiertes Studium, was Sie zu einem zumindest auf theoretischer Ebene zu einem Zahnarzt werden lässt.

 

Zahnarztsuche im Internet

Arztsuche Arztsuche in Mecklenburg Vorpommern Arztsuche in Berlin Arztsuche in Brandenburg Arztsuche in Sachsen Anhalt Arztsuche in Sachsen Anhalt Arztsuche in Sachsen Arztsuche in Thüringen Arztsuche in Bayern Arztsuche in Baden Württemberg Arztsuche in Saarland Arztsuche in Rheinland Pfalz Arztsuche in Hessen Arztsuche in Nordrhein Westfalen Arztsuche in Niedersachsen Arztsuche in Bremen Arztsuche in Hamburg Arztsuche in Schleswig Holstein

Aug 18, 2009
Die biomechanische Rolle periimplantärer Trabekularstrukturen während der vertikalen Lasteinleitung .
Implantate ... weiterlesen

 

Aug 24, 2009
Der Vergleich des marginalen Knochenverlusts von Totalprothesen-tragenden Implantaten bei zwei verschiedenen Befestigungstypen während einer Belastungszeit von 36 Monaten.
Zahnersatz ... weiterlesen

 

Jul 20, 2009
Eine Bewertung der Korrelation von Implantatstabilität und Knochendichte bei konventioneller Implantatbettaufbereitung und Osteotom-Technik bei frischen Kadavern. .
Implantat Behandlung ... weiterlesen

 

Jul 01, 2009
Bewertung der Knochenheilung nach sofortiger und später Einbringung eines Zahnimplantats.
Implantologie ... weiterlesen

 

 

Anzeigen:

 

 

Implantat Zahnarzt Presse News

Sep 11, 2009
„Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch“ Am 25. September findet in Deutschland zum 19. Mal der "Tag der Zahngesundheit" statt...
Zahnärzte Kammer Pressemeldung ... weiterlesen

 

Aug 26, 2009
Colgate und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) veranstalten zum neunten Mal den „Monat der Mundgesundheit“ am Mittwoch, den 26. August 2009 veranstaltete die Bundeszahnärztekammer in Kooperation mit der Colgate-Palmolive GmbH
Pressemeldung ... weiterlesen

 

Jul 30, 2009
Eine Information der Bundeszahnärztekammer Influenzaviren werden hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Inkubationszeit des H1N1 Influenza-Virus beträgt ähnlich wie bei der saisonalen Influenza ein bis vier Tage.
Pressemeldung ... weiterlesen